Über PEMAZYRE — 1 von 3

PEMAZYRE ist eine neue Therapiemöglichkeit bei Patienten mit FGFR2-Fusionen oder Rearrangements beim intrahepatischen CCA

PEMAZYRE wurde in der FIGHT–202 Studie untersucht: eine multizentrische, offene, einarmige Studie bei vorbehandelten Patienten mit lokal fortgeschrittenem/metastasiertem oder inoperablem Cholangiokarzinom1

Indikation:

  • PEMAZYRE wird als Monotherapie angewendet zur Behandlung von Erwachsenen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Cholangiokarzinom mit einer Fibroblasten-Wachstumsfaktor-Rezeptor-2 (fibroblast growth factor receptor 2, FGFR2)-Fusion oder einem FGFR2-Rearrangement, das nach mindestens einer vorherigen systemischen Therapielinie fortgeschritten ist.*1

PEMAZYRE erzielte ein klinisch relevantes und lang anhaltendes Ansprechen

  • Gesamtansprechrate: 37% (95% KI, 27,94–46,86)1
  • Vollständiges Ansprechen: 3,7%1
  • Teilweises Ansprechen: 33,3%1
  • Mediane Ansprechdauer: 8,1 Monate
    (95% KI, 5,65⁠–⁠13,14)1

Das Nebenwirkungsprofil von PEMAZYRE war im Rahmen von klinischen Studien durch Dosisänderungen oder Unterbrechung der Dosierung kontrollierbar1

  • Die häufigsten schweren Nebenwirkungen waren Hyponatriämie (2%) und ein Anstieg des Kreatinins im Blut(1,4%).

*Gegenanzeigen für die Anwendung von PEMAZYRE sind: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der genannten sonstigen Bestandteile. Die gleichzeitige Anwendung von Johanniskraut und PEMAZYRE ist kontraindiziert1;
Eine schwerwiegende Nebenwirkung von Hyponatriämie (0.7%) führte zu einer Dosisunterbrechung. Eine schwerwiegende Nebenwirkung eines Anstiegs des Kreatinins im Blut (0.7%) führte zum Absetzen der Dosis.1

Weitere Informationen finden Sie in der Fachinformation PEMAZYRE.1