Dosierung und Art der Anwendung von PEMAZYRE — 4 von 5

Spezifische Dosismodifikationen bei PEMAZYRE (1/2)

Dosismodifikationen können bei Hyperphosphatämie und seröser Netzhautablösung notwendig werden1

Dosismodifikation bei Hyperphosphatämie1

>5,5 mg/dl – ≤7 mg/dl

>7 mg/dl – ≤10 mg/dl

>10 mg/dl

Beibehalten der aktuellen Dosis von PEMAZYRE und Einleiten einer phosphatarmen Diät
Wöchentliche Überwachung des Serumphosphats und Einleiten einer phosphatsenkenden Therapie
Dosisanpassung der phosphatsenkenden Therapie bis das Serumphosphat <7mg/dl ist

Aussetzen

von PEMAZYRE, wenn das Serumphosphat innerhalb von 2 Wochen nach Beginn einer phosphatsenkenden Therapie nicht <7mg/dl ist

Wiederaufnahme

der PEMAZYRE Therapie in derselben Dosierung, wenn das Serumphosphat <7mg/dl ist

Reduktion
der PEMAZYRE Dosis, wenn Serumphosphat wiederholt >7mg/dl trotz phosphatsenkender Therapie ist

Aussetzen

von PEMAZYRE, wenn Serumphosphat >10mg/dl für eine Woche

Wiederaufnahme

der PEMAZYRE Therapie reduziert um eine Dosisstufe, wenn das Serumphosphat <7mg/dl ist

Dauerhaftes Absetzen
der PEMAZYRE Therapie, wenn das Serumphosphat >10mg/dl, trotz Reduktion der Dosis um 2 Stufen, bleibt


Adaptiert nach Referenz 1.
Weitere Informationen finden Sie in der Fachinformation zu PEMAZYRE.1