Molekulares Profiling für zielgerichtete Therapie beim CCA — 1 von 2

Molekulares Profiling und zielgerichtete Therapien basierend auf Biomarkern verändern die Versorgung von Patienten mit CCA

Genomanalysen zufolge haben ~50% der Patienten mit CCA Genveränderungen wie FGFR2-Fusionen oder -Rearrangements, welche die Therapiewahl beeinflussen können15

THERAPIERELEVANTE GENVERÄNDERUNGEN BEI iCCA15-20*

Labelling line Labelling line Labelling line

Keine potenziell
therapierelevante
Genveränderung

FGFR2-Fusionen:
10–16%

IDH-Mutationen:
18–36%

KRAS, BRAF, MSI⁠-⁠H,
NTRK, EGFR und andere
Genveränderungen

FGFR2-Fusionen oder -Rearrangements sind die häufigsten FGFR-Veränderungen, die fast ausschließlich beim iCCA auftreten und in 10⁠–⁠16% der iCCA-Fälle gefunden werden.1

FGFR2-Genveränderungen sind bereits in frühen Stadien der Krankheit nachweisbar und wesentliche Treiber des Tumorwachstums. FGFR2-Fusionen oder -Rearrangements können anhand von molekularem Profiling erkannt werden.21,22

*Die für die einzelnen Genveränderungen angegebenen Prozentsätze stammen aus verschiedenen primären Analysen und nicht aus einer einzigen Patientenpopulation mit iCCA. Obwohl sich FGFR2-Fusionen und IDH-Mutationen beim iCCA tendenziell gegenseitig ausschließen, finden sich Mutationen der Kategorie „andere Genveränderungen“ in Tumoren, die auch durch andere potenziell therapierelevante Mutationen oder Genveränderungen charakterisiert sind.19